Taping - warum und wozu?

Wer sie selbst einmal am Körper getragen hat, weiß: die bunten Baumwoll-Streifen haben tatsächlich einen nicht unerheblichen Effekt auf den Körper.

Sie werden mit mehr oder weniger starker Dehnung aufs Fell gebracht, das Tape zieht sich zusammen und stellt das Fell auf. Auch die darunterliegende Haut wird dabei abgehoben. So entsteht freier Raum, Verklebungen können gelöst werden, die Durchblutung wird verbessert, Lymphe kann Schadstoffe schneller und effektiver abtransportieren.

Für mich sind die Tape mittlerweile zu einer hervorragenden Unterstützung meiner Arbeit geworden und können den Effekt einer physiotherapeutischen Behandlung verlängern.


Ich setze Tapes ein bei:

- Sehnenverletzungen, Fesselträgerschäden
- dicke Beine, Hämatome, Schwellungen
- schwache oder verkümmerte, verkürtze, aber auch stark verspannte Muskulatur (nur mit voran gegangener Physiotherapie)
- chronische Blockierungen, die immer wieder auftreten (auch z.B. am Kiefergelenk)
- Instabilitäten im Becken-/Sakrumbereich
- starke Schiefe, unsymmetrisch ausgeprägte Muskeln
- stabilisierend und vorbeugend bei bevorstehenden besonderen Belastungen: z.B. Wanderritt, erster Ritt nach langer Verletzungspause
usw. (bei Fragen sprecht mich gerne an)
- Arthrose