"Pferde genießen Osteopathie!"

Diesen Satz hörte ich häufig während der Ausbildung... und tatsächlich kann ich nach 6 Jahren Praxis-Erfahrung dies nur bestätigen.
Die Osteopathie bietet unterschiedliche Untersuchungs- und Behandlungstechniken an, der eine liebt intensive Impulse, der andere nur zarte Berührungen. 
Bei der Behandlung eines Pferdes stehen für mich das Wohlbefinden des Patienten im Vordergrund. Nur wenn das Pferd mit der Behandlung einverstanden ist, nur wenn es "Ja" zu der Therapie sagt, kann der Organismus mit den von mir gegebenen Impulsen arbeiten und sie sich zu nutze machen. Deshalb biete ich ein breites Spektrum an Behandlungstechniken an, sodass ich jedem Pferd eine passende, individuelle Therapiemethode anbieten kann.

Dazu gehören unter anderem:
- Mobilisation & Dehnung
- Massage
- Faszientechniken, MFR
- Craniosacrale Therapie
- Energetische Behandlung
- Manuelle Therapie
- Heilströmen
- physiotherapeutische Übungen
- Blutegel-Behandlung
- Akupunktur/Akupressur
- Kinesio-Taping
- Behandlung mit dem Novafon

(aktuell Weiterbildung: Tierkommunikation und Tierkinesiologie)

Indikation... oder wann sollte mein Pferd zum Osteopathen

- alle Formen von Lahmheiten, Taktunreinheiten
- Widersetzlichkeiten beim Reiten und auch beim Satteln, Trensen, Putzen, Schmied
- Sehnenschäden
- Stellungs- oder Anlehnungsprobleme
- Schweifschiefhaltung
- Asymmetrie der Hufe
- Wegzucken im Rücken
- Arthrose
- Kissing Spines
- Exterieurmängel
....

Ziel 

Zeil einer osteopathischen Behandlung ist die Verbesserung der Beweglichkeit, die Linderung von Schmerzen und das Lösen von Verspannungen. Erkrankungen des Bewegungsapparates werden mit einer regelmäßigen Kontrolle vorgebeugt. Die Leistungsbereitschaft und Motivation des Pferdes wächst. Oft erlebe ich auch eine mentale Entspannung meiner Patienten. Das Lösen von Dysbalancen im Körper führt automatisch auch zu mehr Ausgeglichen- und Zufriedenheit im Kopf.